Derbyfieber im Kaffeetälchen

Das Hinspiel war das mit Abstand bestbesuchte Match der bisherigen Saison und hatte mehr Zuschauer als so manche Regionalliga-Partie im goldenen (Süd-)Westen. Und auch das Rückspiel am Sonntag im Kaffeetälchen verspricht enorm viel Spannung, Dramatik & Action vor toller Kulisse.
Rückschlag im Abstiegskampf

Die Landesklassenreserve aus Barchfeld-Immelborn zeigte der Kali-Elf im Kaffeetälchen mit einfachen Mitteln die Grenzen auf und gewann knapp, aber hochverdient mit 2:1. Die phasenweise völlig indisponiert wirkenden Schwarz-Gelben erholten sich erst nach der Pause vom Schock über den zeitigen Rückstand durch Tim „Rübe“ Rübsam. Einzig und allein einem sensationell haltenden Florian Müller im Kali-Tor und der mangelhaften Chancenverwertung der Barchfelder war es zu verdanken, dass die Partie nicht schon zur Halbzeit entschieden war.
Rückrundengipfel im Kaffeetälchen

Zöge man bloß die Rückrundentabelle zu Rate, dann wäre das Heimspiel unserer 1. Mannschaft am Samstag gegen die Barchfelder Landesklassenreserve ein echtes Gipfeltreffen. Die drittplatzierte Kali-Elf empfinge den stellvertretenden Spitzenreiter. Ein Kassenschlager mit hoher Anziehungskraft und bester Stimmung!
Kali-Elf feiert wichtigen Heimsieg

Mit ihrem verdienten dritten Heimsieg in Folge weckte die Kali-Elf an einem herrlichen Frühlingsnachmittag im sonnigen Kaffeetälchen die Lebensgeister der in erfreulich großer Zahl aus dem In- und Ausland angereisten Fans auf das Erquicklichste. Die Jungs in Schwarz-Gelb ließen Herz und Lunge auf dem Platz und trotzten erfolgreich allen Widerständen und Rückschlägen.
Auf zum ersten Heimspiel 2026

Wie heißt die Mutter von Niki Lauda? Mama Lauda, na klar. Das war einfach. Aber wie heißt eigentlich das Tal, aus dem der nächste Gegner unserer 1. Mannschaft kommt?
Lautertal, auch easy. Aber das meinen wir gar nicht. Vielmehr geht es uns um das Formtief, in dem sich unsere Gäste aus Bischofroda zuletzt befanden. Und um die alles entscheidende Frage: Haben sie die Talsohle schon erreicht? Oder können wir sie noch tiefer in den Keller ziehen?
Kali Werra vor Derby in Dorndorf

Der neunte Spieltag steht ins Haus. Er hält für unsere 1. Mannschaft das Krayenberg-Derby in Dorndorf bereit. Aber ist es wirklich noch das Krayenberg-Derby? Schließlich treffen wir im offiziellen Sprachgebrauch „nur“ auf die Reserve des VfB 1919 Vacha. In einer ungewöhnlich üppigen Spielgemeinschaft mit Unterbreizbach, Dorndorf, Sünna und Martinroda firmieren die Vachaer und ihre Juniorpartner unter der Bezeichnung SG Lohberg. Die Küken unter uns, die der Jugendsprache mächtig sind, würden es deshalb vielleicht – Achtung, Kalauer! – lo(h)wkey Krayenberg-Derby nennen. Egal, es ist, was es ist, und auf jeden Fall bleibt es bergig.
Herzlichen Glückwunsch, Wolfgang Hellmer!

Die BSG Kali Werra Tiefenort gratuliert ihrem langjährigen Präsidenten und Sportfreund Wolfgang Hellmer herzlich zu seinem 80. Geburtstag.
Bereits Ende der 1980er Jahre übernahm er als Leiter der Sektion Fußball der BSG Kali Werra Verantwortung für die sportliche Entwicklung. Mit der politischen Wende und der Neugründung des FSV Kali Werra Tiefenort stellte er sich den großen Herausforderungen dieser Zeit und führte den Verein mit Weitsicht, Herzblut und unermüdlichem Engagement durch die schwierigen Jahre des Umbruchs.
Ligaspiel in Diedorf am Feiertag

Diedorf ist das Dorf der Dörfer für alle reiselustigen Kali-Werra-Fans, die am Freitag gern einen attraktiven Feiertagsausflug unternehmen möchten. Ab 14 Uhr findet dort der zentrale bundesweite Festakt zum Tag der Deutschen Einheit statt: das Kreisligapunktspiel zwischen Gastgeber SG Diedorf/Rhön und unserer 1. Mannschaft. Wie bei solcherlei offiziellen Anlässen üblich, gibt es dann auch eine feierliche Ansprache.
Erster Punktgewinn der Saison

Es war eine lange und schwierige Geburt, aber nun ist er endlich da: Im dritten Ligaspiel der Saison 2025/26 holte Kali Werra den ersten Zähler. Mit etwas mehr Abgezocktheit hätten daraus am Freitagabend in Immelborn sogar Drillinge werden können, aber der späte Ausgleich der Gastgeber in der 89. Minute war wohl als evolutionärer Hinweis zu verstehen, dass Geburten eben nicht schmerzfrei zu haben sind.
Keine Punkte im Auswärtsspiel

Doppelt so viele Tore erzielt wie am ersten Spieltag. Und halb so viele Gegentore kassiert. Doch zwanzig unzureichende Minuten zu Beginn der zweiten Hälfte brachten unsere Schwarz-Gelben um ihren ersten Punktgewinn der Saison.