Remis zum Rückrundenauftakt

Erstes Spiel, erster Punktgewinn. Der Start ins Fußballjahr verlief recht ordentlich. Zum Rückrundenauftakt in Gerstungen präsentierte sich unsere 1. Mannschaft stabil und hinterließ einen insgesamt guten Eindruck. Insbesondere in der ersten Halbzeit erspielte sich die Kali-Elf Chancenvorteile und erzielte durch Niclas Bechmann den vermeintlichen Führungstreffer. Sein Tor fand wegen einer knappen Abseitsentscheidung des Schiedsrichters aber leider keine Anerkennung.
Kali Werra startet in die Rückrunde

Riecht ihr es auch? Es duftet nach Frühling, nach Rasen und – zartbesaitete Seelen mögen bitte den Atem anhalten – ein bisschen nach Männerschweiß. Liebe liegt in der Luft. Fußballliebe.
Unsere 1. Mannschaft ist zurück auf dem Feld. Genauer: auf dem Rollfeld der großen Gefühle. Die schwarz-gelben Überflieger aus der Kali-Region möchten am Samstag das Gerstunger Werra-Stadion als Startbahn nutzen, um erfolgreich ins Kaffeetälchen-Jubiläumsjahr 2026 abzuheben.
Ohne Punkte zurück aus Fernbreitenbach

Eine Nikolausüberraschung der eher unerfreulichen Sorte erlebte unsere 1. Mannschaft am Samstag in Fernbreitenbach. Wie schon im letzten Auswärtsspiel in Stadtlengsfeld wurde die Kali-Elf auch bei der SG Suhltal von einem Scharfschützen der gastgebenden Vertretung gleich dreifach ins Visier genommen und kaltblütig abgeschossen.
Auswärtsspiel am Nikolaustag

Lustig, lustig, tralleralera, bald ist Niklausnachmittag da! Mit dem allerallerallerletzten Ligaspiel für unsere 1. Manschaft in diesem Jahr, dem großen „Finale furioso“ am Samstag um 14:00 Uhr in Fernbreitenbach. Froh und munter freuen wir uns deshalb von Herzen, putzen unsere Fußballstiefel blitzeblank und hoffen, dass Niklaus, der gute Mann, gewiss was hineintut.
Kali Werra unterliegt in Stadtlengsfeld

Immer doof, wenn man verliert. So auch am Samstag in Stadtlengsfeld. Die Kali-Elf startete zwar gut ins Spiel und war tonangebend. Dicke Torchancen waren aber dünn gesät. Als eine halbe Stunde vorbei war, gab es nach einem Kontakt im Strafraum zwischen Kali-Keeper Florian Müller und einem Gegenspieler einen Strafstoß. Berechtigt. Janek Niehage verwandelte sicher, und wir lagen plötzlich 0:1 hinten.
Kali Werra gastiert in Stadtlengsfeld

Boah, was waren das zuletzt für aufregende Tage. Unsere 1. Mannschaft veranstaltete gegen die Wacker-Reserve ein vorgezogenes Martinsfest voller Rabimmel und Rabammel im gegnerischen Strafraum. Vor allem aber machte es gleich fünfmal „Rabumm“ im Kasten unserer Stadtnachbarn, was uns direkt die Tabellenführung einbrachte.
Derby-Niederlage in Dorndorf

Fußball ist das schönste Spiel der Welt, und am allerschönsten ist ein Fußballspiel immer für die Mannschaft, die es gewinnt. Am Sonntag in Dorndorf war das die gastgebende Spielgemeinschaft, deren Spieler und Sympathisanten ihren 2:1-Derbysieg gegen Kali Werra wohlvergnügt zur Kenntnis nahmen. Die mitgereisten Kali-Anhänger traten dagegen enttäuscht den kurzen Heimweg an. So wie schon beim letzten Aufeinandertreffen an gleicher Stelle (von dem das Foto stammt).
Torloses Remis in Diedorf

Der Sturm gewinnt Spiele, die Abwehr Meisterschaften. Eine Fußballer-Weisheit, einst ausgesprochen von Jupp Heynckes, führt seit Freitag zu hektischer Betriebsamkeit in der Bad Salzunger Stadtverwaltung. Schließlich muss dringend der Anbau eines Rathausbalkons geplant werden. Für die Meisterfeier, ihr versteht das sicher. Denn unserer 1. Mannschaft gelang am Tag der Deutschen Einheit eine Saisonpremiere: Die Null. Sie lag nicht. Sie saß nicht. Nein, sie stand.
Rassiges Derby endet mit Remis

Es war eine Liebeserklärung an den Amateurfußball. In einem packenden Duell vor weit über 400 stimmungsvollen Zuschauern, darunter etliche mitgereiste Kali-Anhänger, gaben Empor Kloster und Kali Werra am fünften Spieltag von der ersten bis zur letzten Minute alles und schenkten sich nichts. Und doch war dieser Nachmittag ein Geschenk!
Erster Punktgewinn der Saison

Es war eine lange und schwierige Geburt, aber nun ist er endlich da: Im dritten Ligaspiel der Saison 2025/26 holte Kali Werra den ersten Zähler. Mit etwas mehr Abgezocktheit hätten daraus am Freitagabend in Immelborn sogar Drillinge werden können, aber der späte Ausgleich der Gastgeber in der 89. Minute war wohl als evolutionärer Hinweis zu verstehen, dass Geburten eben nicht schmerzfrei zu haben sind.